American Blood

Vielen Dank an Heyne und Random House für das Rezensionsexemplar und die Materialien zum Buch:

9783453418394_Cover

Titel: American Blood
Autor: Ben Sanders
Seiten: 430
Verlag: Heyne<

Junge Typen, Idioten, wahrscheinlich auf Drogen. Turnschuhe, schäbige Jeans, Handschuhe und Jacken, die ihre Haut- farbe verdeckten. Einer hatte die Tasche, der andere die Kanone. Sie schrien die Wörter einzeln heraus, ihre Stimmen heiser vor Adrenalin:

»Auf den Boden! Auf den beschissenen Boden!« S.8

 

Inhalt:

Marshall Grad arbeitete als Undercover Cop in New York, bis ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt wurde und er untertauchen musste. Er bekam ein Safe House vom Zeugenschutzprogramm und arbeitete als Schweiser, um sich nebenbei Geld zu verdienen. Eines Tages sah er in den Nachrichten den Bericht eines verschwundenen Mädchens, das ihn stark an jemanden von früher erinnert. Er macht sich auf den Weg, um sie zu finden und gerät in neue Schwierigkeiten, die auch die alten wieder aufleben lassen…

Leseprobe

Meinung:

Die Geschichte liest sich flott, man kommt gut rein und dank der Namen bei den Kapitelüberschriften, weis man auch immer sofort, um wen es geht. Auch die Rückblenden zu Marshalls Zeit in New York sind immer gekennzeichnet und verwirren einen nicht. Es gibt zwar einige Charaktere aber das Hauptaugenmerk ist auf Marshall gerichtet, die anderen bekommen nicht wirklich Tiefe oder eine großartige Story. Es ist sehr actionreich, da man von einem Schauplatz zum nächsten gerät.
Der Autor gibt einen Einblicke in die Denkweise von Rojas (einem zwielichtigen Drogendealer), Lauren Shore (Polizistin, die Marshall immer wieder begegnet), Lucas Cohen (Marshall der sich um den Zeugenschutz von Marshall kümmert)und Wayne Banister (ein Auftragskiller, der für Geld alles macht).

Das Buch hat mir aber nicht ganz so gut gefallen, da der Schreibstil nicht meins war und die Geschichte wenig Überraschungen bot. Die Sätze sind oft sehr sehr kurz, manchmal auch nur ein zwei Wörter lang. Nicht immer weis man sofort wer gerade am sprechen ist, da meist nur >er sagt< steht und selten ein Namen. Auch war es für einen Thriller nicht sonderlich spannend/grausig. Klar es gab Tote, wilde Schießerein, Drogenkartelle die sich zanken, aber es hat mich leider einfach nicht vom Hocker gehauen.

Deswegen gibt es von mir diesesmal nur 2 Klees:

🍀🍀

Habt ihr das Buch gelesen? Ging es nur mir so?

Liebe Grüße

Christina

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s